Beiträge getagged mit Gesellschaft
Die Burn-out-Gesellschaft
Verfasst von admin unter Wort-, Bild- und Videospenden am 6. März 2010
Macht uns der Job krank? Mit den Symptomen, Auswirkungen und Therapiemöglichkeiten des Burn-out-Syndroms beschäftigt sich die Titelstory des FOCUS.
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Vor einem Jahr aktuell: Dr. House – Anders als erhofft
Politik der groben (Fehl)schätzung
Verfasst von admin unter Wort-, Bild- und Videospenden am 4. Januar 2010
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© NDR / extra3 zeigt auf, was wir schon lange vermutet hatten: Politiker sind mit dem Begriff “Milliarde” restlos überfordert.
Etwas für Klimahysteriker
Verfasst von admin unter Wort-, Bild- und Videospenden am 26. November 2009
Brand Amsterdam Noord – 26/11/2009
Um so viele Schadstoffe zu produzieren wie heute bei diesem Brand in Amsterdam, können alle SUV-Fahrer Jahrzehnte jeden Tag mit ihrem Fahrzeug zum Bäcker fahren.
Und da soll es ja auch noch welche geben, die durch Radfahren die Welt retten wollen …
Vor einem Jahr aktuell: Einfrieren, Treffsicherer Spam
Seltsames aus Polizeikreisen
Verfasst von admin unter Wort-, Bild- und Videospenden am 28. Oktober 2009
Bemerkenswertes über den Umgang der Polizei mit Gewalt- und Rassismusvorwürfen hat der Untersuchungsausschuss zur Klärung diverser Justiz- und Spitzelaffären zutage gefördert. Ein Polizist wurde nach eskalierter Demo wegen Gewaltanwendung angezeigt – das Einsatzreferat schreibt für ihn einen Aussage-Entwurf inklusive Verleumdungs-Vorwurf gegen Demonstrantin.
Ein Leserbrief-Schreiber des “STANDARD” will diesen Service mit einem (vorerst noch kostenpflichtigen) Telefondienst noch attraktiver machen und schlägt vor:
Hier ist das Musterbriefservice des Einsatzreferats des Eriwaner Stadtpolizeikommandos
Dieser Anruf kostet 1,80 EUR/min.
Für den Text einer Entschuldigung wegen des Vergessens eines Strafaktes drücken Sie bitte die 1.
Für eine Anzeige gegen einen von Ihnen krankenhausreif geprügelten Demonstranten wegen Widerstands gegen die Staatsgewalt samt Privatklage wegen Körperverletzung drücken Sie bitte die 2.
Für eine Presseerklärung zur Nichtverhaftung von Millionen-Provisions-Empfängern-und-Steuerzahl-Vergessern drücken Sie bitte die 3.
Für einen Behörden-Überraschungstext zur Volksverarschung drücken Sie bitte die 4.
Für eine auf dem Brief vom Jeannee (Wer alt genug zum Einbrechen ist…) basierende Presseerklärung im von Ihnen regierten Bundesland drücken Sie bitte die 5.
Treffen Sie bitte jetzt Ihre Wahl.
Und wer glaubt, es gibt nicht noch mehr Seltsames aus Polizeikreisen zu berichten, sollte sich diese Anekdote über einen Polizeieinsatz zu Gemüte führen.
Übrigens: In Nicht-Bananenstaaten wären solch regelmäßigen, gravierenden Gesetzesverstöße, Skandale und Verhaltensstörungen längst ein klarer Grund zum Rücktritt der verantwortlichen Ministerin.
Vor einem Jahr aktuell: Reuters Entertainment Channel, Unvorstellbares und Geistige Umnachtung
Peinlich, peinlich …
Verfasst von admin unter Wort-, Bild- und Videospenden am 26. Oktober 2009
Mit ähnlichen Fragen würde man sicher auch in Österreich derart präpotente Antworten bekommen …
Vor einem Jahr aktuell: Sie können es nicht lassen!
Ein kleines Lehrstück
Verfasst von admin unter Wort-, Bild- und Videospenden am 7. September 2009
Die Deutsche Bank gibt mit ihren Zahlen ein kleines Lehrstück über die Folgen des skrupellosen Zockens, Absahnens und An-die -Wand-Fahrens. In diesem Milieu fühlt sich ja auch unsere ach so tüchtige BildungsministerinSchmied wie zu Hause und außerordentlich wohl.
Commercial Real Estate Outlook 2009
Vor einem Jahr aktuell: Straßenzustand
Gelungenes Gender Mainstreaming
Verfasst von admin unter Wort-, Bild- und Videospenden am 7. September 2009
Ein Leserbrief in der “Presse” bringt es auf den Punkt.
Ministerin Schmied kann perfekt, was sonst eher männliche Absahner und An-die -Wand-Fahrer so gut können:
Ich hatte einen Vorstandsjob, ein tolles Gehalt aber ich wußte von nichts und war für nichts verantwortlich. Wenn meine für die Kommunalfinanzierung zuständige Pimperlbank Unsummen über Zypern investiert, musste ich mir doch nichts dabei denken und verstanden hätte ich es sowieso nicht.
Beste Voraussetzungen für eine reformfreudige Ministerin.
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Wortspenden
Vor einem Jahr aktuell: Straßenzustand
Im Law-and-Order-Rausch delirieren
Verfasst von admin unter Wort-, Bild- und Videospenden am 28. August 2009
Foto: Was muss einem im Leben widerfahren sein, um so zu werden wie der Krone-Kolumnist Michael Jeannée (hier bei einem ORF-Interview). Für eine vergrößerte Ansicht bitte auf das
Bild klicken!
Der Krone-Autor Michael Jeannée (Branchenname “Promillée”), offenbar nicht nur im Law-and-Order-Rausch delirierend, zum Tod eines 14-jährigen Einbrechers:
Wer alt genug ist, einzubrechen, ist auch alt genug um zu sterben.
Guido Tartarotti stellt im “Kurier” dazu völlig richtig fest:
Es ist dies ohne Zweifel der abstoßendste und am wenigsten durch störende Denkleistung kontaminierte Satz, den ich je in einer Zeitung las.
und Robert Misik im “Standard” fragt sich irritiert ob solch einer Geisteshaltung,
Was muss einem im Leben widerfahren sein, um so zu werden wie der Krone-Kolumnist?
Nun, es ist ja bekannt, dass bei Schwerstalkoholikern zahllose Gehirnzellen zerstört werden und eine an sich schon wenig ausgeprägte Moral rapide verfällt.
Robert Misik gelingt überhaupt ein schlüssiges und sehr überzeugendes Psychogramm eines moralisch und intellektuell Gescheiterten:
Vor einem Jahr aktuell: Neue Wetter-Webcam, Ist Österreich eine Bananenrepublik? und Noch ein seltener Gast
Kampf dem Sommerloch – Fortsetzung
Verfasst von admin unter Wort-, Bild- und Videospenden am 27. August 2009
Wer der Meinung ist, Polizei und Justiz hätten heuer schon mehr als genug zur Bekämpfung des von den Medien so gefürchteten Sommerlochs getan, der irrt gewaltig.

Quelle: derStandard.at -vom 18. August 2009, 14:37
Ein burgenländischer Polizist, der im Juli des Vorjahres in seiner wohlverdienten Freizeit in Ungarn einen Mann angefahren, tödlich verletzt und Fahrerflucht begangen hatte, wurde in Ungarn wegen unterlassener Hilfeleistung zu einer Geldstrafe von 150.000 Forint (520 Euro) verurteilt und muss für die Verfahrenskosten von 494.000 Forint (1.700 Euro) aufkommen.
Als der der Mann am nächsten Tag ausgeforscht wurde, gab er an, nicht betrunken gewesen zu sein. Alkohol habe er erst nach dem Unfall getrunken.
In Österreich hätte er mit aller Wahrscheinlichkeit ein Verfahren wegen Alkoholisierung am Steuer, Fahrerflucht und fahrlässiger Tötung zu erwarten gehabt. Die österreichische Staatsanwaltschaft sieht das aber nicht so eng und hat das Verfahren mit der irrigen Begründung eingestellt, dass niemand zweimal wegen desselben Delikts bestraft werden darf.

Quelle: © news.at
Die folgende Groteske lesen Sie bitte im Original:
Am 1. Januar 2009 waren zwei Fahrzeuge hintereinander ins Radar gefahren: Ein Mercedes und ein Fiat. Beide Autos hatten dasselbe Kennzeichen: GS 10 EC. An einem Fahrzeug war das Nummernschild mit dem blauen EU-Emblem fotografiert worden, am zweiten Fahrzeug ohne das blaue EU-Emblem.
Zulassungsbesitzer des Kennzeichens war der frühere Bezirkshauptmann Dr. Michael P. Fahrer des zweiten Wagens soll sein Sohn, zum damaligen Zeitpunkt Ermittler bei der Anti-Korruptionspolizei BIA, gewesen sein.
Altes Kennzeichen behalten
Bei den Ermittlungen stellte sich heraus, dass der Senior im Jahr 2004 ein “neues” Kennzeichen mit EU-Emblem von der Zulassungsstelle ausgehändigt bekam. Das alte Kennzeichen – ohne EU-Emblem – sei laut Zulassungsstelle damals “verschrottet” worden (was offensichtlich nicht der Fall war).Die zuständige Behörde entschied sich im Frühjahr erst nach einigem Hin und Her, die Staatsanwaltschaft einzuschalten. Der frühere Bezirkshauptmann wurde wegen des Verdachts des Amtsmissbrauches angezeigt. Interessanterweise wird in der Anzeige auf den Fahrer des zweiten KfZ nicht eingegangen. Die Staatsanwaltschaft stellte das Verfahren prompt ein.
Quelle: © news.at
Auch hier nicht verwunderlich, dass eine der Sarah Palins der österreichischen Politik, die schrille Justizministerin Bandion-Ortner gebetsmühlenartig auf alle Anschuldigungen gegenüber der Justiz mit einem “Das lasse ich mir nicht kaputtmachen” reagiert.
Wir dürfen aber sicher sein, dass der in ihren Augen wahre Schuldige, nämlich derjenige, der diese unglaublichen und skandalösen Missstände publik zu machen geholfen hat, mit gnadenloser Härte verfolgt und bestraft werden wird.
Eine offenbar gute Nachricht: Die beiden Polizisten, die in die Todesschüsse von Krems verwickelt waren, scheinen wieder genesen zu sein:

Quelle: ORF – Teletext

Quelle: “Österreich” – Printausgabe vom 22. August 2009
Ein besonderer Gemütsmensch dürfte jener Polizist aus Wörgl (Tirol) sein, der vor den Augen von neun Kindern zu einem Holzstab gegriffen und eine verletzte Katze erschlagen hatte, nachdem ihr vorher ein Auto über den Schwanz gefahren war.
Siehe auch

Quelle: Kurier
Und auch der
“Falter” weiß über die Polizei wieder Unglaubliches zu berichten: Transportunternehmern sollen unverhohlen gezwungen worden sein, der Polizei Schmiergelder zu zahlen, und Beamte sollen auch mit Reisen, Elektrogeräten und sogar Bordellbesuchen bestochen worden sein.
Konkret geht es um die eingestellten Ermittlungen gegen 696 Polizisten, die von Schwertransport-Firmen Trinkgelder in der Höhe von rund 400.000 Euro entgegennahmen. Der Fall wurde mit der Begründung eingestellt, es handle sich nur um geringfügige Zuwendungen in die Kaffeekassa der Exekutive.
Quelle: Kurier
Siehe auch
Der wahre Grund für die Niederschlagung des Verfahrens gegen die 696 Polizisten durch die Staatsanwaltschaft dürfte aber ein Ministerialbeamter dem
“Falter” verraten haben:
Die Staatsanwälte hatten Angst, dass wir bei einem Prozess im Korruptionsindex hinter Pakistan zurückfallen.
Das sind wir leider schon, Herr Ministerialbeamter, das sind wir leider schon lange.
Vor einem Jahr aktuell: Was die Großmutter noch wusste…, Eurythmics Videos und Und nun zum Wetter…
Blöder Zufall?
Verfasst von admin unter Wort-, Bild- und Videospenden am 20. August 2009
Für die Bediensteten des Justizministeriums gibt es die Möglichkeit, bei einer eventuellen nochmaligen hausinternen Sperre der Website von Florian Klenk als Alternative auf den Feed auszuweichen.
Sollte auch dieser gesperrt werden, so werden wir ihn an dieser Stelle in voller Länge zugänglich machen.
Quelle: © Florian Klenk
Eine Ministeriumssprecherin hatte übrigens erklärt, es sei ein “blöder Zufall”, dass der Zugriff auf Klenks Seite kurz nach dem Erscheinen eines kritischen Artikels über das Justizministerium gesperrt wurde.
Update, 20. August 2009, 16.25 Uhr
Noch eleganter ist allerdings die Methode, die wir seinerzeit hier vorgestellt haben. Das geniale Projekt Picidae wurde ursprünglich für die Umgehung der Zensur in China erdacht. Der Trick: Man gibt die Adresse einer Seite ein und erhält diese als Grafik.
Vor einem Jahr aktuell: Fucking, Austria, Heirate mich! und TV-Programmtipp: Dr. House – Einer gegen alle


















