Beiträge getagged mit Media Markt
Bizarres aus Braunschweig
Verfasst von admin unter Wort-, Bild- und Videospenden am 22. April 2009

Quelle: Süddeutsche Zeitung
Über eine Toilettenaffäre bei den Blödmännern, eine Lokalberichterstattung und einen Anzeigenstreit berichtet die Süddeutsche.
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Vor einem Jahr aktuell: Madeira Webcams, Radarüberwachung (1) und Radarüberwachung (2)
Basarmethoden
Verfasst von admin unter Wort-, Bild- und Videospenden am 26. Januar 2008

Screenshot mediamarkt.at vom 22 Jänner 2008, Originalgöße
Mediamarkt als Wohltäter: LCD-TV Samsung LE32S86 jetzt kaufen, in 6 Monaten EUR 699,00 zahlen!
Falsch! Sie zahlen nicht EUR 699,00, sondern EUR 732,55. Denn wenn sie das Kleingedruckte nicht übersehen, und das können Sie leicht (siehe Screenshot), werden Sie merken, dass noch 4% Bankbearbeitungsgebühren und 0,8% so genannte Rechtsgeschäftsgebühr hinzukommen.
Und bei Amazon hätten Sie überhaupt nur EUR 579,00 bezahlt. Selbst wenn Sie noch die Versandkosten von EUR 39,95 hinzurechnen, haben Sie immer noch EUR 113,60 gespart!
Und das ist in Zeiten wie diesen nicht zu verachten.
Noch schlimmer sieht es beim ebenfalls angebotenen Fujitsu Siemens Amilo Xi 2528 aus. Den bekommt man angeblich für EUR 1299,00, tatsächlich muss man aber EUR 1361,35 zahlen.
Ein Unterschied von EUR 62,35!
Aber bei Amazon bekommen sie ihn schon für wesentlich günstigere EUR 1153,95 (bei kostenloser Lieferung) und haben damit EUR 207,40 gespart!
Testen und vergleichen Sie!
rät Media Markt. Dem können wir nur zustimmen.
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Wahre Blödmänner
Verfasst von admin unter Wort-, Bild- und Videospenden am 18. Januar 2008
Wie heise berichtet, sind manipulierte und datenvernichtende USB-Sticks der Marken Bluemedia, Emtec und Hama, die eine größere Kapazität vortäuschten, als tatsächlich vorhanden ist, unter anderem bei Mediamarkt und Saturn verkauft worden.
Was die so genannten Fachleute von Saturn und Mediamarkt nicht können oder wollen, schaffen Sie mit einem einfachen Tool:

Bei heise gibt es einen Integritätstest für Datenträger, vor allem zur Erkennung manipulierter USB-Sticks. Sie erkennen natürlich auch die seit Ende 2007 in den Märkten als 2- oder 4-GByte-Versionen verkauften manipulierten 1-GByte-Sticks.
H2testw 1.2 verschafft Ihnen sofort Gewissheit, ob Sie einen solchen manipulierten Stick verwenden.
Das Funktionsprinzip von H2testw ist einfach: Es füllt den gewählten Speicherort mit Testdateien, liest diese anschließend wieder ein und überprüft, ob die gelesenen Daten mit den ursprünglich geschriebenen übereinstimmen.
Download: H2testw 1.2
Update:
Passend zum Thema erhielten wir folgende Mail:
war vorhin im Mediamarkt … habe mir einen Verkäufer geschnappt und mir die USB-Sticks zeigen lassen.
Geschwindigkeiten ? Klar kann ich ihnen sagen, mom ich muss auf der Verpackung nachlesen.
Qualität ? Ööh .. ja hier sind die teuren, und da drüben die billigen.
Geschwindikeitsbenchmarks am PC vorführen ? Ne, das geht nicht.
Tests im Internet nachschlagen ? Nein das dürfen wir nicht …Auf wiedersehen ^^ :/
Vor einem Jahr aktuell: Inkompetente Legasthenikertruppe
Saubillig
Verfasst von admin unter Wort-, Bild- und Videospenden am 27. Dezember 2007
Als Wächter über den guten Geschmack ist der Elektrodiscounter Media-Markt bislang nicht aufgefallen. Ganz im Gegenteil.
Wie der Spiegel berichtet, ist die aufdringliche Werbung von proletenhaften Sprüchen bestimmt (“Ich bin doch nicht blöd”, “Lasst euch nicht verarschen”, “Sau, sau, saubillig und noch viel mehr”).
In TV-Spots treten Krawallkomiker wie Oliver Pocher oder der schneidige Anwalt Joachim Steinhöfel – im wahren Leben einstiger juristischer Vertreter der Media-Markt-Saturn-Gruppe, und neuerdings auch Harald Schmidt auf, der offensichtlich spürt, dass es mit seiner Show bei der ARD unaufhaltsam bergab geht und daher in letzter Zeit für Geld alles zu tun bereit ist.
Wie der Spiegel weiter berichtet, schreckt die Kette auch vor unverhohlener Fremdenfeindlichkeit nicht zurück. Der Konzern zeigte in einem Spot Polen, die Media-Markt-Angestellte um ihre Hosen erleichterten. Nach Protesten von polnischer Seite wurde die Ausstrahlung gestoppt.
Vor einem Jahr aktuell: Tired
Mediamarkt dankt
Verfasst von admin unter Wort-, Bild- und Videospenden am 26. Dezember 2007
So viel Fairness muss sein: Es gibt Positives von Mediamarkt zu berichten. Eine kleine, freundliche, weihnachtliche Geste des Konzerns. Man dankt seinem Kunden – bei der Abbuchung auf dem Kontoauszug.
Also hat mir Mediamarkt schon sehr, sehr oft gedankt.
Als zum Glück nicht zugehörig der Generation Media Markt muss ich allerdings zugeben, dass sich trotz dieser großzügigen Geste die geforderte Ehrfurcht und Demut der Media-Saturn-Holding gegenüber noch immer nicht einstellen will, auch wenn mir schon mehrmals die Gnade einer Bedienung durch einen Verkäufer zuteil wurde.
Aber da bin ich ja nicht der
Einzige und Widrigkeiten treten halt hin und wieder auf.
Man dankt aber jedenfalls für so viel Dank, Dank, und immer wieder Dank.

Grafik: Kontoauszug
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Eigenwillige Praktiken
Verfasst von admin unter Wort-, Bild- und Videospenden am 23. Dezember 2007
In eigenwilliger Form und in ebenso eigenwilliger Orthographie reagieren manche Herrschaften (die eindeutig über Insiderwissen verfügen) auf Kritik an
Mediamarkt.
Da wird von einem Autor Schreiberling, der sich “Q-Jo” nennt, mit gefakter Emailangabe (Tulkas@Kargath.eu) von der IP: 81.189.210.173 versucht, Kommentare in diesem Blog unterzubringen, die bestenfalls Teil-, großteils aber Unwahrheiten enthalten.
Stutzig macht auch, dass in diesen Ergüssen von “geschätzten Mitarbeitern” gesprochen wird. Da erhebt sich natürlich die Frage, von wem geschätzt, vom Geschäftsführer, von der Konzernspitze, oder schätzt da jemand sich selbst?
Generell ist es aber schon erstaunlich, wie viele gefakte Kommentare zu verzeichnen sind und wie teilweise rabiat auf Kritik reagiert wird. Auffallend auch jene Fakes, in denen einige ihre in langjährigem Studium erworbenen Kenntnisse der Tiefenpsychologie auf diesem Weg einer nicht interessierten Allgemeinheit zugänglich machen wollen. In ihnen ist aber oft eine erschreckende, offensichtlich in vielen Jahren ausgeprägte und unverhohlene Kundenverachtung zu erkennen.
Aber diese Erkenntnis ist ja nicht ganz neu.
Noch dreister verfahren in letzter Zeit die Absender dieser Spams:
from srv1.bigwayemail.com (xxxxx-xxxxxxxckss.com [79.133.41.137]) by xxx-xxxxxxxclickss.com (Postfix) with ESMTP id 8781A18C16F8
Da versteigt man sich sogar zu einer “letzten Aufforderung”, diese Seiten endlich zu besuchen.
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Vor einem Jahr aktuell: Webbasierte Officeanwendung Ajax 13
Neues aus der Dienstleistungswüste
Verfasst von admin unter Wort-, Bild- und Videospenden am 21. Dezember 2007
Wahrscheinlich werden sich die Geschäftsleute im Kremser “Bühl Center” die Hände ob des blendenden Weihnachtsgeschäftes reiben.
In manchen Geschäften muss allerdings der potentielle Kunde seine Absicht, einkaufen zu wollen, schwer büßen.

Szenen in dem für seine freundliche und kompetente Fachberatung berühmten Mediamarkt:
Tag 1:
Sie wollen von einem Verkäufer erfahren, in welchem Regal sich die Stecker für die Stromversorgung von SATA Festplatten befinden.
Sie warten neben dem einzig anwesenden Verkäufer, der gerade jemandem Auskunft erteilt. Als das Telefon läutet, berät der Verkäufer den Anrufenden in Treiberfragen und sie lernen beim Zusehen eine Menge Seiten im Internet, die Treiberdownloads anbieten, kennen.
Nach 8 Minuten haben Sie genug und gehen.
Tag 2:
Sie bräuchten für den Umtausch eines am Vormittag gekauften, defekten Gerätes einen Verkäufer. Geduldig sehen Sie dem Verkäufer zu, wie er einem Kunden nach eingehender Diskussion einen Laptop verkauft, vorführt, sorgfältig wieder putzt und noch sorgfältiger wieder verpackt. Als der Verkäufer, ohne Sie eines Blickes zu würdigen, nach einer Wartezeit von einer Viertelstunde zu verschwinden droht, wagen Sie es, ihm Ihr Anliegen vorzutragen. Er lässt Sie nicht einmal ausreden und verschwindet.
Setzen Sie jetzt aber nicht auf die Vorstellungskraft des Filialleiters, denn der kann sich so ein Verhalten seiner Verkäufer “beim besten Willen nicht vorstellen”.
Ich habe gestern kurz die Rechnungen über die bei Mediamarkt in den letzten Jahren gekauften Waren durchgesehen. Immerhin kam ich auf den stolzen Betrag von über 7.000 Euro.
Ich bin aber sicher, der Betrag wird sich ab nun nicht um einen einzigen Cent erhöhen.
Sie ziehen weiter zu Kleiderbauer.
Sie entdecken auf einem Kleiderständer das Schild “VERBILLIGT!”. Erfreut über das zu erwartende Schnäppchen sticht Ihnen ein Sakko für rund 150 Euro ins Auge. Allerdings ist nicht wie bei den übrigen Artikeln zu ersehen, wie viel die Verbilligung ausmacht und fragen deswegen einen mit einem Taschenrechner beschäftigten Verkäufer.
Verkäufer: “Das Sakko ist nicht verbilligt!”, klärt er Sie in barschem Ton auf.
Kunde: “Ich möchte Sie darauf aufmerksam machen, dass Sie gesetzlich dazu verpflichtet sind, als verbilligt angegebene Ware auch tatsächlich verbilligt abzugeben. Was würden Sie sagen, wenn ich jetzt von Ihnen die mir zustehende Verbilligung verlangen würde?”
Verkäufer: “Verlangen können Sie sie, aber bekommen werden Sie sie nicht.”
Und hängt das Sakko seelenruhig wieder auf den Ständer mit der angeblich verbilligten Ware, um den nächsten Kunden wie einen Idioten zu pflanzen.
Fazit: Ich habe bei einem Einkauf im “Bühl Center” noch nie so viel Geld gespart!
Und schließlich ist man froh, dass einen jemand in Harrys Cafe freundlich nach seinen Wünschen fragt und diese auch prompt erfüllt. Da stört die Verwendung des Deppenapostrophs im Lokalnamen (Harry’s Cafe) schon fast gar nicht mehr.
Diese Fröhlichkeit verfliegt aber spätestens im Parkhaus, wenn man merkt, dass ein intelligenzferner Autolenker sein Fahrzeug so geparkt hat, dass Sie in Ihr eigenes nicht mehr einsteigen können.

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Vor einem Jahr aktuell: Planet Wissen

















