Beiträge getagged mit Wirtschaft
Die Griechen sollen sich in den Kollaps sparen. Tolles Rezept!
Verfasst von admin unter Wort-, Bild- und Videospenden am 19. Mai 2010
Der feine Herr Grasser (1)
Verfasst von admin unter Wort-, Bild- und Videospenden am 9. Mai 2010
Wie ein ehemaliger österreichischer Finanzminister ein ganzes Wahlvolk für blöd verkauft.
Von Wirtschaft versteht der feine Herr ja was, nämlich von der Freunderlwirtschaft. Seit dem Zeitpunkt, wo er sich als angeblich gastritisches Buberl vom Wehrdienst drückte, war von ihm nur mehr im Zusammenhang von halbseidenen Machenschaften zu hören.
Posted via web from Eduard Weichselbaum on posterous
Update 9. Mai 2010:
Würde die Justiz nur halb so eifrig gegen den feinen Herrn Grasser wie gegen die Tierschützer vorgehen, könnte er seine Sprechblasen wahrscheinlich nur mehr gegenüber Mithäftlingen absondern.
Nach uns die Sintflut!
Verfasst von admin unter Wort-, Bild- und Videospenden am 7. Februar 2010
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Vor einem Jahr aktuell: Polizeivideo, TV-Tagebuch: Anixe HD – Schottland und Schriftgrafik
Ein kleines Lehrstück
Verfasst von admin unter Wort-, Bild- und Videospenden am 7. September 2009
Die Deutsche Bank gibt mit ihren Zahlen ein kleines Lehrstück über die Folgen des skrupellosen Zockens, Absahnens und An-die -Wand-Fahrens. In diesem Milieu fühlt sich ja auch unsere ach so tüchtige BildungsministerinSchmied wie zu Hause und außerordentlich wohl.
Commercial Real Estate Outlook 2009
Vor einem Jahr aktuell: Straßenzustand
Zorn der Straße
Verfasst von admin unter Wort-, Bild- und Videospenden am 21. April 2009

Foto: Aufforderung zur Problemlösung an Bernard Madoff bei einer Demonstration in der Wall Street nach Auffliegen seiner Betrugsaffäre. Quelle: © Die Presse
“Folgen Sie dem japanischen Beispiel: Machen Sie eine Verbeugung – und dann treten Sie entweder zurück oder begehen Selbstmord.”
Aufforderung der republikanischen Senators Charles Grassley an die AIG-Manager
Der Sarkozy nahestehende Ökonom Alain Minc hat deshalb laut “Financial Times Deutschland” einen “offenen Brief an meine Freunde aus der herrschenden Klasse geschrieben”.
“Habt Ihr übersehen, dass das Land die Nerven zum Zerreißen gespannt hat, dass die Bürger das Gefühl haben – und sei es unberechtigt – dass sie Opfer einer Krise sind, an der wir die Schuldigen sind?”
Link:
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● Fotostrecke: Wenn Manager um ihr Leben fürchten
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Vor einem Jahr aktuell: Scheinbares Chaos, Für manche ein schwacher Trost und Schule als Handlanger der Tourismusbranche?
Quentin Massys
Verfasst von admin unter Wort-, Bild- und Videospenden am 20. Januar 2009
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Woran mag es nur liegen, dass uns dieses Bild von Quentin Massys aus dem 16. Jahrhundert so aktuell erscheint?
Warum der Euro doch ein Teuro ist
Verfasst von admin unter Wort-, Bild- und Videospenden am 21. Februar 2008

Grafik: Preissteigerungen seit der Euro-Einführung, © oe24
Entgegen aller schamlosen Lügen aus Politik und Wirtschaft liefert eine oe24-Studie, die das Preisniveau zu Schilling-Zeiten mit dem heutigen vergleicht, schockierende Resultate.
Zum Beispiel wurden Lokalbesuche zum Luxus. Die Restaurant-Rechnung ist bis zu 145% höher als zu Schilling-Zeiten.
Wir erinnern uns: 2001 wurde ja noch in Schillingen und Groschen bezahlt. Den Konsumenten wurde damals versprochen, die Waren könnten nur durch die Euro-Einführung von einer rasanten Teuerung geschützt werden.
Ein Frühstück im Wiener Café Eiles kostete vor sieben Jahren 5,23 Euro oder umgerechnet 72 Schilling. Gegenwärtig zahlt man für ein großes Frühstück 10,40 Euro. Die Preissteigerung beträgt 98,8 Prozent. Wer danach noch einen Viertelliter frisch gepressten Orangensaft im SAS Palais Hotel bestellt, zahlt heute mit 5,60 Euro um 21,7 Prozent mehr als noch 2001.
Teures Gebäck
Während der Brotpreis beim Bäcker von Dezember 2006 auf Dezember 2007 um 9,1 Prozent angezogen hat, fällt die Teuerung in der Gastronomie horrend aus. Zahlte man 2006 für einen Brotkorb im Wein & Co noch 1,50 Euro, sind es heute 2,50 Euro (plus 66 Prozent). Im Vergleich zu 2001 ist das eine Steigerung von 145 Prozent.
Da können wir ja froh sein, dass die Gehälter und Pensionen in gleichem Maße gestiegen sind…
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