Beiträge getagged mit Wirtschaft

Die Griechen sollen sich in den Kollaps sparen. Tolles Rezept!

Vor einem Jahr aktuell: Korrupte Blödmänner

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Der feine Herr Grasser (1)

Wie ein ehemaliger österreichischer Finanzminister ein ganzes Wahlvolk für blöd verkauft.

Von Wirtschaft versteht der feine Herr ja was, nämlich von der Freunderlwirtschaft. Seit dem Zeitpunkt, wo er sich als angeblich gastritisches Buberl vom Wehrdienst drückte, war von ihm nur mehr im Zusammenhang von halbseidenen Machenschaften zu hören.

Posted via web from Eduard Weichselbaum on posterous

Update 9. Mai 2010:

Würde die Justiz nur halb so eifrig gegen den feinen Herrn Grasser wie gegen die Tierschützer vorgehen, könnte er seine Sprechblasen wahrscheinlich nur mehr gegenüber Mithäftlingen absondern.

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Nach uns die Sintflut!

Georg Schramm erklärt uns in “diffuser emotionaler Verfasstheit” in “Neues aus der Anstalt” die Grundlagen politischen und wirtschaftlichen Handelns.

Vor einem Jahr aktuell: Polizeivideo, TV-Tagebuch: Anixe HD – Schottland und Schriftgrafik

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Ein kleines Lehrstück

Die Deutsche Bank gibt mit ihren Zahlen ein kleines Lehrstück über die Folgen des skrupellosen Zockens, Absahnens und An-die -Wand-Fahrens. In diesem Milieu fühlt sich ja auch unsere ach so tüchtige BildungsministerinSchmied wie zu Hause und außerordentlich wohl.

Commercial Real Estate Outlook 2009

Vor einem Jahr aktuell: Straßenzustand

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Zorn der Straße

Quelle: Die Presse

Foto: Aufforderung zur Problemlösung an Bernard Madoff bei einer Demonstration in der Wall Street nach Auffliegen seiner Betrugsaffäre. Quelle: © Die Presse

“Folgen Sie dem japanischen Beispiel: Machen Sie eine Verbeugung – und dann treten Sie entweder zurück oder begehen Selbstmord.”

Aufforderung der republikanischen Senators Charles Grassley an die AIG-Manager

Der Sarkozy nahestehende Ökonom Alain Minc hat deshalb laut “Financial Times Deutschland” einen “offenen Brief an meine Freunde aus der herrschenden Klasse geschrieben”.

“Habt Ihr übersehen, dass das Land die Nerven zum Zerreißen gespannt hat, dass die Bürger das Gefühl haben – und sei es unberechtigt – dass sie Opfer einer Krise sind, an der wir die Schuldigen sind?”

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Vor einem Jahr aktuell: Scheinbares Chaos, Für manche ein schwacher Trost und Schule als Handlanger der Tourismusbranche?

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Quentin Massys

Quentin Massys, Händler

Für eine vergrößerte Ansicht bitte auf das Bild klicken!

Woran mag es nur liegen, dass uns dieses Bild von Quentin Massys aus dem 16. Jahrhundert so aktuell erscheint?

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Warum der Euro doch ein Teuro ist

Screenshot: oe24

Grafik: Preissteigerungen seit der Euro-Einführung, © oe24

Entgegen aller schamlosen Lügen aus Politik und Wirtschaft liefert eine oe24-Studie, die das Preisniveau zu Schilling-Zeiten mit dem heutigen vergleicht, schockierende Resultate.

Zum Beispiel wurden Lokalbesuche zum Luxus. Die Restaurant-Rechnung ist bis zu 145% höher als zu Schilling-Zeiten.

Wir erinnern uns: 2001 wurde ja noch in Schillingen und Groschen bezahlt. Den Konsumenten wurde damals versprochen, die Waren könnten nur durch die Euro-Einführung von einer rasanten Teuerung geschützt werden.

Ein Frühstück im Wiener Café Eiles kostete vor sieben Jahren 5,23 Euro oder umgerechnet 72 Schilling. Gegenwärtig zahlt man für ein großes Frühstück 10,40 Euro. Die Preissteigerung beträgt 98,8 Prozent. Wer danach noch einen Viertelliter frisch gepressten Orangensaft im SAS Palais Hotel bestellt, zahlt heute mit 5,60 Euro um 21,7 Prozent mehr als noch 2001.

Teures Gebäck
Während der Brotpreis beim Bäcker von Dezember 2006 auf Dezember 2007 um 9,1 Prozent angezogen hat, fällt die Teuerung in der Gastronomie horrend aus. Zahlte man 2006 für einen Brotkorb im Wein & Co noch 1,50 Euro, sind es heute 2,50 Euro (plus 66 Prozent). Im Vergleich zu 2001 ist das eine Steigerung von 145 Prozent.

Da können wir ja froh sein, dass die Gehälter und Pensionen in gleichem Maße gestiegen sind…

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